Fossibot DC-Powerstation FDC300

Fossibot DC-Powerstation FDC300

288 Wh
Kapazität
140 Watt
Ausgangsleistung
2,66 kg
Gewicht
4,5
215 Bewertungen*
Preis ca. ~ 149 €
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Die FOSSiBOT FDC300 ist eine kompakte DC-Powerstation für Camping, Reisen, mobiles Arbeiten und kleinere Stromreserven zu Hause. Mit 288 Wh Kapazität, zwei leistungsfähigen USB-C-Anschlüssen und einem Gewicht von nur 2,66 kg liegt sie zwischen einer großen Powerbank und einer klassischen Powerstation. Ihr Schwerpunkt liegt klar auf tragbaren USB- und DC-Geräten – eine 230-Volt-Steckdose besitzt sie nicht.

Konzept und wichtigste Merkmale

Die FDC300 speichert Energie in einem langlebigen LiFePO₄-Akku. Diese Akkutechnik gilt als robust und zyklenfest. FOSSiBOT nennt mehr als 4.000 Ladezyklen, sodass die Powerstation auch für eine regelmäßige Nutzung ausgelegt ist.

Anders als größere Modelle konzentriert sich die FDC300 auf Gleichstrom. Smartphones, Tablets, Kameras, Notebooks und anderes USB-Zubehör lassen sich direkt anschließen. Dadurch entfallen die Umwandlungsverluste eines Wechselrichters. Haushaltsgeräte mit Schuko-Stecker können dagegen nicht verwendet werden.

Die wichtigsten Produktdaten im Überblick:

  • Akkukapazität: 288 Wh beziehungsweise nominell 90.000 mAh
  • Akkutechnik: LiFePO₄ mit mehr als 4.000 angegebenen Ladezyklen
  • USB-C: zwei bidirektionale Anschlüsse mit jeweils bis zu 140 W
  • Ausgangsleistung: bis zu 140 W, abhängig von Anschluss, Gerät und Ladeprotokoll
  • Ladeeingänge: USB-C sowie XT60 für kompatible Solar- und Fahrzeugstromquellen
  • Gleichzeitiges Laden und Entladen: wird unterstützt
  • Abmessungen: 13,5 × 13,5 × 20,5 cm
  • Gewicht: 2,66 kg
  • Anzeige: digitales Display für wichtige Betriebsinformationen
  • Zusatzfunktion: einklappbarer persönlicher Ventilator mit drei Stufen und Turbomodus
  • Lieferumfang: FDC300, USB-C-auf-USB-C-Kabel und Bedienungsanleitung
  • Garantie: drei Jahre Herstellergarantie

Was 288 Wh in der Praxis bedeuten

Die Kapazität von 288 Wh ist deutlich höher als bei einer typischen USB-Powerbank. Dennoch bleibt die FOSSiBOT FDC300 ein kompaktes Modell und ist nicht für große Haushaltsverbraucher gedacht.

Als Orientierung nennt FOSSiBOT bis zu 16 Smartphone-Ladungen, 20 Kamera-Ladungen, vier Laptop-Ladungen oder 19 Ladevorgänge einer tragbaren Spielekonsole. Solche Werte sind Näherungen. Die tatsächliche Reichweite hängt von der Akkugröße des angeschlossenen Geräts, dem Verbrauch während des Ladens und den Umwandlungsverlusten ab.

In der Praxis steht deshalb nicht die gesamte Nennkapazität am Ausgang zur Verfügung. Auch Temperatur, Kabelqualität und Ladeprotokoll beeinflussen die nutzbare Energie. Für einen typischen Tagesausflug, ein Camping-Wochenende mit sparsamen Geräten oder mehrere Arbeitseinheiten am Notebook bietet die Kapazität dennoch einen sinnvollen Puffer.

Zwei USB-C-Anschlüsse mit bis zu 140 W

Zu den wichtigsten Stärken der Fossibot DC-Powerstation FDC300 gehören die beiden bidirektionalen USB-C-Ports. Sie können Energie ausgeben und zum Aufladen der Station verwendet werden. Ein kompatibles Notebook lässt sich dadurch direkt versorgen, ohne dass ein 230-Volt-Netzteil und ein Wechselrichter notwendig sind.

Beide USB-C-Anschlüsse können gleichzeitig genutzt werden. Die konkrete Leistungsverteilung richtet sich jedoch nach den angeschlossenen Geräten, unterstützten USB-Ladeprotokollen, verwendeten Kabeln, Akkustand und Betriebstemperatur. Nicht jedes Smartphone oder Notebook ruft automatisch 140 W ab.

Wichtig ist außerdem ein geeignetes Kabel. Für hohe USB-C-Leistungen muss es entsprechend spezifiziert sein. Auch das verwendete Netzteil muss die erforderliche Leistung und das passende Ladeprotokoll unterstützen.

Flexible Lademöglichkeiten und Ladezeiten

Die FDC300 kann über USB-C, ein kompatibles Solarmodul oder die Fahrzeugstromversorgung geladen werden. Für Solar- und Fahrzeugquellen steht ein XT60-Eingang zur Verfügung.

FOSSiBOT nennt folgende Ladevarianten:

  • Ein USB-C-Eingang mit 140 W: vollständige Ladung in etwa 2 Stunden und 17 Minuten
  • Zwei USB-C-Eingänge mit zusammen bis zu 200 W: etwa 1 Stunde und 36 Minuten
  • Fahrzeugladung mit bis zu 120 W: etwa 2 Stunden und 40 Minuten
  • Solarladung mit bis zu 120 W: unter optimalen Bedingungen etwa 2 Stunden und 40 Minuten
  • Solar und USB-C mit zusammen bis zu 260 W: etwa 1 Stunde und 14 Minuten

Diese Zeiten setzen passende Stromquellen voraus. Bei einem Solarmodul schwankt die Leistung mit Sonnenstand, Wetter, Temperatur und Ausrichtung. Auch im Auto hängt die erreichbare Geschwindigkeit von der verwendeten Steckdose, dem Adapter und der elektrischen Anlage des Fahrzeugs ab.

Ein leistungsfähiges 140-W-Netzteil gehört nicht zum vorgesehenen Lieferumfang. Wer die kurzen Ladezeiten nutzen möchte, muss daher gegebenenfalls ein geeignetes USB-C-Netzteil separat einplanen. Das gilt ebenso für Solarmodul, XT60-Zubehör und Fahrzeugladekabel.

Nutzung während des Aufladens

Die FOSSiBOT FDC300 unterstützt das gleichzeitige Laden und Entladen. Somit können angeschlossene Geräte weiter mit Strom versorgt werden, während die Powerstation selbst Energie aufnimmt.

Diese Funktion ist auf Reisen praktisch. Während einer Autofahrt kann die Station beispielsweise nachgeladen werden und gleichzeitig Smartphone oder Navigationsgerät versorgen. Auch an einem Solarmodul lässt sie sich tagsüber als zentrale USB-Stromquelle einsetzen.

Die verfügbare Ausgangsleistung kann dabei geringer ausfallen. Entscheidend sind unter anderem Eingangsleistung, Ladezustand, Temperatur und Zahl der angeschlossenen Geräte. Als klassische unterbrechungsfreie Stromversorgung für empfindliche Haustechnik sollte das Gerät nicht betrachtet werden.

Integrierter Ventilator und Smartphone-Halterung

Auf der Oberseite befindet sich ein einklappbarer Ventilator. Er bietet drei Geschwindigkeitsstufen sowie einen Turbomodus und verbraucht laut Produktangabe rund 2,3 W. Bei niedriger Leistungsaufnahme soll eine Laufzeit von bis zu 100 Stunden möglich sein.

Der Ventilator ist für einen Luftstrom im Nahbereich gedacht, etwa im Zelt, am Schreibtisch, im abgestellten Fahrzeug oder an einer Werkbank. Er ist kein internes Kühlsystem der Powerstation und ersetzt auch keinen großen Raumventilator.

Im aufgeklappten Zustand gibt der Aufbau eine Nut für ein kompatibles Smartphone frei. Die Halterung sollte nur auf einer stabilen, ebenen Fläche verwendet werden. Vor dem Transport sind Smartphone und Ventilator wieder sicher zu verstauen.

Geeignete Anwendungen im Alltag

Durch ihre kompakte Bauweise eignet sich die FDC300 vor allem für Situationen, in denen geringes Gewicht wichtiger ist als eine 230-Volt-Steckdose.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Camping und Zelten: Energie für Smartphone, Kamera, Stirnlampe, USB-Leuchten und kleinere Campinggeräte
  • Mobiles Arbeiten: Laden oder Betreiben kompatibler USB-C-Notebooks, Tablets und mobiler Router
  • Foto- und Videoeinsätze: Nachladen von Kameraakkus, Actioncams, Drohnenzubehör und Smartphones
  • Roadtrips und Van-Reisen: Stromreserve für USB-Geräte mit optionaler Ladung über Fahrzeug oder Solarmodul
  • Freizeit und Gaming: Versorgung tragbarer Konsolen, Controller und kleiner Monitore mit passendem DC- oder USB-Anschluss
  • Stromausfallvorsorge: Reserve für Kommunikationsgeräte, Beleuchtung und andere sparsame USB-Verbraucher
  • Garten und Werkstatt: Betrieb kleiner USB-Geräte sowie Nutzung des eingebauten Ventilators

Erfahrungen mit mobilen FOSSiBOT-Stromlösungen heben häufig schnelles Nachladen, die Solarnutzung beim Camping und eine kompakte Bauweise positiv hervor. Auch ein reagierender Kundendienst wird mehrfach genannt. Diese Eindrücke stammen allerdings teilweise aus anderen Leistungsklassen der Marke und lassen sich nicht vollständig auf die deutlich kleinere, reine DC-Powerstation FDC300 übertragen.

Klare Grenzen der FDC300

Die Bezeichnung Powerstation darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um ein reines DC-Modell ohne Wechselrichter handelt. Eine 230-Volt-Steckdose ist nicht vorhanden.

Nicht geeignet ist die FDC300 daher für:

  • Wasserkocher, Kaffeemaschinen und Haartrockner
  • Haushaltsgeräte mit Schuko-Stecker
  • Elektrowerkzeuge mit 230-Volt-Anschluss
  • Kühl- und Gefriergeräte ohne geeigneten DC-Eingang
  • Heizgeräte und andere Verbraucher mit hoher Leistungsaufnahme
  • Klassische Notstromversorgung eines Haushalts
  • USV-Anwendungen mit garantierter unterbrechungsfreier Umschaltung

Auch bei Geräten mit USB-C muss die Leistungsgrenze beachtet werden. Leistungsstarke Gaming-Notebooks oder mobile Workstations können mehr verlangen, als die Powerstation dauerhaft bereitstellen kann.

Vorteile

  • Hohe Kapazität bei geringem Gewicht: 288 Wh und 2,66 kg ergeben eine gute Balance für unterwegs.
  • Langlebiger LiFePO₄-Akku: Mehr als 4.000 angegebene Ladezyklen sprechen für eine lange Nutzungsdauer.
  • Leistungsfähige USB-C-Anschlüsse: Bis zu 140 W eignen sich auch für viele moderne Notebooks.
  • Mehrere Ladewege: USB-C, Solar und Fahrzeugstrom erhöhen die Flexibilität.
  • Kurze mögliche Ladezeit: Mit kombinierten Stromquellen soll eine vollständige Ladung in etwa 1 Stunde und 14 Minuten möglich sein.
  • Gleichzeitiges Laden und Entladen: Angeschlossene Geräte können während des Nachladens weiter versorgt werden.
  • Kompakte Abmessungen: Das schmale, hohe Gehäuse beansprucht wenig Stellfläche.
  • Integrierter Ventilator: Eine praktische Zusatzfunktion für Camping und sommerliche Arbeitsplätze.
  • Drei Jahre Garantie: Der Garantiezeitraum schafft zusätzliche Absicherung.

Nachteile

  • Keine 230-Volt-Steckdose: Viele Haushalts- und Campinggeräte können nicht angeschlossen werden.
  • Begrenzte Ausgangsleistung: Für große Verbraucher oder mehrere leistungsstarke Geräte ist das Modell nicht ausgelegt.
  • Leistungsstarkes Netzteil nicht enthalten: Für die schnellsten USB-C-Ladevarianten ist zusätzliches Zubehör erforderlich.
  • Solar- und Fahrzeugzubehör separat nötig: Solarmodul, Adapter und Ladekabel gehören nicht zur genannten Grundausstattung.
  • Solarzeiten sind wetterabhängig: Die beworbene maximale Ladeleistung wird nur unter günstigen Bedingungen erreicht.
  • Nicht flugtauglich im Passagiergepäck: Die Akkukapazität überschreitet die übliche Obergrenze von 160 Wh.
  • Eingeschränkte Langzeiterfahrungen zum konkreten Modell: Aussagen anderer FOSSiBOT-Powerstations sind wegen abweichender Technik und Leistung nur bedingt übertragbar.

Transport, Lagerung und Pflege

Die FDC300 sollte trocken, sauber und vor starker Hitze geschützt aufbewahrt werden. Direkte Sonneneinstrahlung in einem geschlossenen Fahrzeug kann die Temperatur stark erhöhen und ist zu vermeiden. Ebenso sollte das Gerät nicht Regen, Kondenswasser oder dauerhaft hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt werden.

Für eine längere Lagerung empfiehlt sich ein mittlerer Akkustand statt einer vollständig leeren Batterie. Der Ladezustand sollte regelmäßig kontrolliert und die Station bei Bedarf nachgeladen werden. Belüftungsbereiche dürfen während des Betriebs nicht verdeckt sein.

Vor dem Transport muss der obere Ventilator eingeklappt werden. Ein in der Halterung stehendes Smartphone sollte immer entfernt werden. Trotz der robusten Akkutechnik ist das Gehäuse vor Stürzen und harten Schlägen zu schützen.

Mit 288 Wh ist die Powerstation nicht für die Mitnahme in Passagierflugzeugen vorgesehen. Die Kapazität liegt oberhalb der üblichen Grenze von 160 Wh für tragbare Lithium-Akkus.

Für wen lohnt sich die FOSSiBOT FDC300?

Die Fossibot DC-Powerstation FDC300 passt besonders zu Nutzern, die überwiegend USB-C- und USB-A-Geräte laden möchten und bewusst auf eine 230-Volt-Steckdose verzichten können. Für Wanderungen, Camping, Fototouren, mobiles Arbeiten und Roadtrips bietet sie viel gespeicherte Energie in einem vergleichsweise leichten Gehäuse.

Weniger geeignet ist sie als umfassende Notstromlösung oder zum Betrieb klassischer Haushaltsgeräte. Dafür wird eine größere AC-Powerstation mit Wechselrichter benötigt.

Insgesamt ist die FDC300 eine interessante Mischung aus großer Powerbank und kompakter Powerstation. Ihre Stärken liegen in der LiFePO₄-Technik, den schnellen USB-C-Anschlüssen, der Solarladeoption und dem niedrigen Gewicht. Vor dem Kauf sollte jedoch geprüft werden, ob alle vorgesehenen Geräte über passende DC- oder USB-Anschlüsse verfügen und ob zusätzlich ein leistungsfähiges Netzteil, ein Solarmodul oder ein Fahrzeugladekabel benötigt wird.

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Fossibot DC-Powerstation FDC300 Erfahrungen

Ich habe die FOSSIBOT F1800 für Camping, Reisen und als Notstromversorgung gekauft. Mit 1800 Watt Leistung und 1024 Wattstunden Kapazität versorgt sie auch größere Geräte zuverlässig. Der langlebige LiFePO4 Akku, die einstellbare Ladegeschwindigkeit und sieben Anschlüsse machen sie vielseitig nutzbar. Dank reiner Sinuswelle und USV Funktion eignet sie sich auch für empfindliche Elektronik. Das robuste Gehäuse lässt sich gut transportieren. Insgesamt eine überzeugende mobile Stromlösung.

Das Gerät ist kompakt, leicht und praktisch. Fernseher, Kühl Gefrierkombination und Nähmaschine liefen damit problemlos. Auch E Bike, kleine Powerstation, Smartphone und Tablets ließen sich damit laden.

Der Fossibot F1800 überzeugt mich mit hoher Leistung bei kompakter Bauweise. Selbst zwei Haartrockner liefen gleichzeitig problemlos. Die App erleichtert die Steuerung, und die Zubehörtasche sorgt für Ordnung. Mit einem zusätzlich gekauften Solarpanel eignet sich das Gerät gut fürs Wohnmobil. Auch die fünf Jahre Garantie sind ein Plus. Der Kundenservice reagiert auf Anfragen, doch die Lieferung ist schwer planbar. Zudem beträgt die tatsächliche Länge etwa 37 cm und weicht damit von der Angabe ab. Insgesamt empfehlenswert.

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Fossibot DC-Powerstation FDC300: Fragen & Antworten

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