Jackery Solargenerator 1070Wh mit 100W Solarpanel

Jackery Solargenerator 1070Wh mit 100W Solarpanel

1070 Wh
Kapazität
1500 Watt
Ausgangsleistung
230 Volt
Ausgangsspannung
15 kg
Gewicht
4,6
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Der Jackery Solargenerator 1070 Wh mit 100-W-Solarpanel kombiniert die tragbare Powerstation Explorer 1000 v2 mit einem faltbaren SolarSaga-Modul. Das Set richtet sich an Camper, Reisende und alle, die im Garten oder bei einem Stromausfall eine mobile Energiequelle benötigen. Mit 1.500 W Dauerleistung, langlebigem LiFePO4-Akku und mehreren Anschlüssen kann es sowohl kleine Elektronik als auch viele Haushalts- und Arbeitsgeräte versorgen.

Was gehört zum Solargenerator-Set?

Der Begriff Solargenerator bezeichnet hier kein klassisches Aggregat, sondern ein System aus Akku, Wechselrichter und Solarpanel. Die Energie wird geräuscharm gespeichert und bei Bedarf über Steckdosen, USB-Anschlüsse oder den 12-V-Ausgang bereitgestellt.

Zum Lieferumfang gehören:

  • Jackery Explorer 1000 v2: Tragbare Powerstation mit 1.070 Wh Speicherkapazität
  • SolarSaga 100 W: Faltbares, bifaziales Solarpanel
  • AC-Ladekabel: Zum Aufladen an einer normalen 230-V-Steckdose
  • Nicht enthalten: Autoladekabel und DC8020-auf-USB-C-Adapter müssen bei Bedarf separat gekauft werden

Powerstation und Solarpanel können in getrennten Paketen geliefert werden. Fehlt das Panel zunächst, muss dies daher nicht automatisch eine unvollständige Lieferung bedeuten.

Technische Daten der Jackery Explorer 1000 v2

Das Herzstück des Sets ist ein LiFePO4-Akku mit 1.070 Wh. Diese Zellchemie gilt als besonders langlebig und thermisch stabil. Die Powerstation ist für bis zu 4.000 Ladezyklen ausgelegt, bevor die nutzbare Kapazität auf etwa 70 Prozent oder mehr absinkt. Bei regelmäßiger Nutzung ist dadurch eine Lebensdauer von rund zehn Jahren möglich.

Die wichtigsten technischen Merkmale im Überblick:

  • Akkukapazität: 1.070 Wh beziehungsweise 30,4 Ah bei 35,2 V
  • Akkutechnik: Lithium-Eisenphosphat, kurz LiFePO4
  • Dauerleistung an 230 V: 1.500 W
  • Kurzzeitige Spitzenleistung: Bis zu 3.000 W
  • Netzspannung: 230 V bei 50 Hz
  • Abmessungen der Powerstation: Rund 32,7 × 22,4 × 22,6 cm
  • Gewicht der Powerstation: Etwa 10,8 kg
  • Gesamtgewicht des Sets: Ungefähr 14 bis 15 kg
  • Entladetemperatur: −10 bis 45 °C
  • Ladetemperatur: 0 bis 45 °C
  • Geräuschpegel im leisen Betrieb: Bis zu 22 dB
  • Schutzsystem: ChargeShield 2.0 mit mehrstufiger Überwachung
  • USV-Umschaltzeit: Höchstens 20 Millisekunden

Mit knapp 11 kg ist die Explorer 1000 v2 für ihre Kapazitätsklasse vergleichsweise kompakt. Sie lässt sich dank des stabilen Griffs gut aus dem Kofferraum zum Stellplatz tragen. Für längere Fußwege bleibt sie jedoch deutlich schwerer als eine kleine Powerbank.

Anschlüsse und Leistungsreserven

Die Powerstation bietet insgesamt sechs Ausgänge. Dadurch können mehrere Geräte gleichzeitig betrieben oder geladen werden.

  • 2 × 230-V-Steckdose: Zusammen bis zu 1.500 W Dauerleistung
  • 1 × USB-C mit bis zu 100 W: Geeignet für leistungsfähige Notebooks, Tablets und Smartphones
  • 1 × USB-C mit bis zu 30 W: Für Mobilgeräte und kleineres Zubehör
  • 1 × USB-A mit bis zu 18 W: Für klassische USB-Ladekabel
  • 1 × 12-V-Autoanschluss mit bis zu 10 A: Beispielsweise für Kühlboxen und 12-V-Zubehör

Die Anschlussausstattung deckt typische Camping-, Garten- und Notstromanwendungen gut ab. Das Display zeigt unter anderem den Ladezustand sowie aktuelle Ein- und Ausgangsleistungen an. Das erleichtert die Einschätzung der verbleibenden Laufzeit.

Bei den 230-V-Steckdosen können die nach unten öffnenden Gummiabdeckungen etwas stören. Besonders breite oder abgewinkelte Stecker lassen sich je nach Bauform weniger bequem einstecken.

Welche Geräte lassen sich betreiben?

Die Nennleistung von 1.500 W reicht für viele Elektrogeräte. Entscheidend ist jedoch nicht nur die angegebene Dauerleistung. Geräte mit Motor, Kompressor oder Heizelement können beim Einschalten kurzzeitig deutlich mehr Strom verlangen.

Typische Einsatzmöglichkeiten sind:

  • Camping und Wohnmobil: Kühlbox, Beleuchtung, Smartphone, Kamera, Laptop und kleinere Kochgeräte
  • Mobiles Arbeiten: Zwei Notebooks, Monitor, Router und weitere USB-Geräte
  • Garten und Terrasse: Werkzeug-Akkulader, Unterhaltungselektronik oder kleinere Gartengeräte
  • Autarke Reisen: Stromversorgung bei Dachzelt-, Offroad- und Wochenendtouren
  • Notstrom zu Hause: Router, Lampen, Mobilgeräte und ausgewählte medizinische Geräte
  • Freizeit und Hobby: Laden von E-Bike- oder Werkzeugakkus ohne Belastung der Autobatterie

In der Praxis wurden beispielsweise ein Staubsauger und gleichzeitig ein Smartphone problemlos versorgt. Auch Kühlboxen und mehrere kleine Geräte können über ein Campingwochenende betrieben werden. Wie lange das möglich ist, hängt stark von der Einschaltdauer und dem tatsächlichen Verbrauch ab.

Bei Wasserkochern, Kochplatten, Heizlüftern oder großen Kaffeemaschinen ist eine genaue Prüfung erforderlich. Einzelne 1.200-W-Verbraucher können trotz rechnerisch ausreichender Nennleistung wegen hoher Einschaltspitzen oder spezieller Leistungsregelung eine Abschaltung auslösen. Geräte oberhalb von 1.500 W sind nicht für den dauerhaften Betrieb vorgesehen.

Laufzeit realistisch einschätzen

Die Akkukapazität von 1.070 Wh bedeutet theoretisch, dass ein Gerät mit 100 W etwa 10,7 Stunden laufen könnte. In der Praxis entstehen jedoch Verluste durch den Wechselrichter, die Elektronik und die Temperatur. Die tatsächliche Laufzeit fällt deshalb kürzer aus.

Als einfache Orientierung gilt:

Laufzeit in Stunden = nutzbare Akkukapazität in Wh ÷ Leistungsaufnahme des Geräts in W

Ein 1.000-W-Gerät entleert den Speicher somit wesentlich schneller als eine 40-W-Kühlbox. Bei Kompressorkühlboxen ist zudem wichtig, dass der Kompressor nicht ständig läuft. Dadurch kann die reale Laufzeit deutlich länger sein, als die maximale Leistungsaufnahme vermuten lässt.

Wer die Powerstation für medizinische Geräte wie ein Schlafapnoe-Gerät einsetzen möchte, sollte den Verbrauch vorab messen und ausreichend Reserve einplanen. Die integrierte USV-Funktion ist praktisch, ersetzt aber nicht zwingend eine speziell zertifizierte medizinische Notstromlösung.

Aufladen an der Steckdose

Eine Stärke der Explorer 1000 v2 ist die schnelle Netzladung. Im entsprechenden Schnelllademodus kann der Akku unter geeigneten Bedingungen in ungefähr einer Stunde vollständig aufgeladen werden. Dieser Modus wird über die Jackery-App ausgewählt.

Im normalen oder besonders akkuschonenden Lademodus dauert der Vorgang länger. In der Praxis wurden beispielsweise für eine Ladung von 26 auf 100 Prozent rund vier Stunden beobachtet, solange der schnelle Modus nicht aktiviert war.

Die App ermöglicht den Wechsel zwischen verschiedenen Lade- und Betriebsmodi. Sie zeigt außerdem Gerätestatus und Leistungswerte an. Die Bedienung ist grundsätzlich einfach. Vereinzelt kann sich die Bluetooth-Verbindung nach längerer Zeit deaktivieren und einen Neustart oder erneutes Koppeln erforderlich machen.

Solarladen mit dem SolarSaga-100W-Panel

Das mitgelieferte Solarpanel besitzt eine Nennleistung von 100 W. Es arbeitet mit IBC-Solarzellen und ist bifazial aufgebaut. Neben der Vorderseite kann daher auch die Rückseite reflektiertes Licht aufnehmen. Der tatsächliche Zusatzgewinn hängt vom Untergrund und von der Aufstellung ab.

Die ungefähren Maße und das Gewicht des Panels:

  • Zusammengefaltet: Rund 60 × 56 × 4 cm
  • Aufgestellt: Rund 121 × 56 × 3 cm
  • Gewicht: Etwa 3,4 kg
  • Nennleistung: 100 W
  • Gemessene Spitzen unter günstigen Bedingungen: Etwa 100 bis 110 W

Integrierte Stützen erleichtern das Aufstellen. Eine Peilhilfe zeigt, ob das Panel passend zur Sonne ausgerichtet ist. Zusammengefaltet hält ein Magnetverschluss das Modul geschlossen.

Bei optimalem Sonnenstand kann das Panel seine Nennleistung erreichen oder kurzzeitig leicht überschreiten. Schon kleine Schatten durch Äste, Fahrzeuge oder Gegenstände können die Leistung jedoch deutlich reduzieren. Im Winter, am späten Nachmittag oder bei dichter Bewölkung sind deshalb auch einstellige Wattwerte möglich.

Mit nur einem 100-W-Panel dauert eine vollständige Solarladung selbst unter idealen Bedingungen rechnerisch mehr als zehn Stunden. Unter realen Wetterbedingungen sollte mehr Zeit eingeplant werden. Das Panel eignet sich daher vor allem zum Nachladen während des Tages und weniger für eine schnelle Komplettladung.

Erweiterung um zusätzliche Solarpanels

Die Powerstation besitzt zwei DC-Eingänge und akzeptiert insgesamt bis zu 400 W Solarleistung. Ein zweites 100-W-Panel kann sinnvoll sein, wenn regelmäßig autark gereist wird. Da Solarmodule selten dauerhaft ihre Nennleistung erreichen, kann eine größere Panel-Fläche die Ladezeit erheblich verkürzen.

Hinter den beiden Eingängen arbeitet allerdings nur ein gemeinsamer MPPT-Solarregler. Werden zwei Panels angeschlossen, sollten sie daher elektrisch zueinander passen und insbesondere eine vergleichbare Spannung liefern. Ungeeignete Hochleistungsmodule oder falsche Kombinationen können zu Leistungsverlusten führen. Vor dem Anschluss fremder Solarmodule müssen Spannung, Stromstärke und Steckerbelegung geprüft werden.

Das gleichzeitige Laden und Entladen ist möglich. Bei hoher Solarzufuhr und gleichzeitig hoher 230-V-Last kann sich die Powerstation jedoch stärker erwärmen. Sie sollte deshalb frei stehen und nicht in einem engen, unbelüfteten Fach betrieben werden.

Bedienung im Alltag

Die Explorer 1000 v2 wird überwiegend als unkompliziert und schnell einsatzbereit erlebt. Das Display ist gut ablesbar, die Anschlüsse sind eindeutig angeordnet und das Solarpanel lässt sich einfach ausrichten. Positiv fallen zudem die robuste Verarbeitung, stabile Kabel und solide Steckverbindungen auf.

Der leise Betrieb ist besonders beim Camping angenehm. Bei geringer Belastung bleibt das System nahezu unauffällig. Selbst wenn der Lüfter arbeitet, wird das Geräusch üblicherweise nicht als stark störend wahrgenommen.

Das Gewicht wird unterschiedlich beurteilt. Für den Transport im Auto ist die Bauform kompakt. Wer die Station häufig über größere Entfernungen tragen muss, kann die knapp 11 kg dagegen als schwer empfinden. Hinzu kommen rund 3,4 kg für das Solarpanel.

Vorteile des Jackery Solargenerators

  • Hohe Speicherkapazität: 1.070 Wh reichen für zahlreiche mobile Anwendungen und mehrere kleine Verbraucher.
  • Leistungsfähiger Wechselrichter: 1.500 W Dauerleistung ermöglichen den Betrieb vieler Haushalts-, Camping- und Arbeitsgeräte.
  • Langlebiger LiFePO4-Akku: Bis zu 4.000 Ladezyklen versprechen eine lange Nutzungsdauer.
  • Schnelle Netzladung: Im Schnelllademodus ist eine vollständige Ladung in etwa einer Stunde möglich.
  • Vielseitige Anschlüsse: Zwei Steckdosen, USB-C mit bis zu 100 W, USB-A und 12-V-Ausgang decken viele Geräte ab.
  • Leiser Betrieb: Im Vergleich zu einem Benzingenerator entstehen keine Abgase und kaum störende Betriebsgeräusche.
  • Kompakte Bauweise: Die Powerstation lässt sich gut in kleineren Fahrzeugen oder im Kofferraum verstauen.
  • Praktisches Solarpanel: Faltbares Design, Aufstellstützen und Peilhilfe vereinfachen die Nutzung.
  • App-Steuerung: Lade- und Betriebsmodi können bequem angepasst werden.
  • USV-Funktion: Angeschlossene Geräte können bei einem Netzausfall innerhalb kurzer Zeit auf Akkubetrieb umgeschaltet werden.

Nachteile und Einschränkungen

  • Begrenzte Solarleistung im Set: Ein einzelnes 100-W-Panel lädt den 1.070-Wh-Akku nur langsam vollständig auf.
  • Starke Wetterabhängigkeit: Bewölkung, ungünstiger Sonnenstand und Teilverschattung reduzieren den Solarertrag deutlich.
  • Nicht besonders leicht: Das komplette Set wiegt ungefähr 14 bis 15 kg.
  • Autoladekabel fehlt: Das für Camper interessante Zubehör muss separat erworben werden.
  • Nicht für alle Heizgeräte geeignet: Hohe Einschaltleistungen können trotz 1.500 W Nennleistung eine Abschaltung verursachen.
  • Panel benötigt Sicherung bei Wind: Die Aufstellstützen allein bieten bei stärkeren Böen nicht immer genug Halt.
  • Steckdosenabdeckungen können stören: Breite oder abgewinkelte Stecker passen unter Umständen weniger bequem.
  • Bluetooth nicht immer dauerhaft aktiv: Gelegentlich kann eine erneute Verbindung mit der App notwendig sein.
  • Zubehörkompatibilität beachten: Nicht jedes Kabel oder Solarmodul eines Drittanbieters funktioniert ohne Weiteres.

Hinweise zu Aufstellung, Pflege und Lagerung

Für eine möglichst lange Lebensdauer sollte die Powerstation trocken, sauber und gut belüftet betrieben werden. Lüftungsöffnungen dürfen nicht durch Kleidung, Gepäck oder Fahrzeugverkleidungen verdeckt sein.

  • Temperaturen beachten: Laden ist nur zwischen 0 und 45 °C vorgesehen; Entladen zwischen −10 und 45 °C.
  • Direkte Hitze vermeiden: Die Powerstation nicht dauerhaft in einem aufgeheizten Fahrzeug oder in praller Sonne lagern.
  • Panel verankern: Bei Wind mit Heringen, Gewichten oder geeigneten Haltepunkten sichern.
  • Verschattung vermeiden: Bereits kleine Schatten können den Solarertrag stark verringern.
  • Stecker sauber halten: Staub, Sand und Feuchtigkeit vor dem Anschließen entfernen.
  • Akku regelmäßig prüfen: Bei längerer Lagerung den Ladezustand in regelmäßigen Abständen kontrollieren und bei Bedarf nachladen.
  • Nur passende Kabel verwenden: Spannung, Polarität, Steckerformat und Belastbarkeit müssen den Vorgaben entsprechen.
  • Garantieverlängerung registrieren: Neben der regulären Garantie kann eine Verlängerung auf insgesamt fünf Jahre möglich sein. Dafür wird die Seriennummer der Powerstation benötigt, die sich über den kleinen QR-Code am Gerät auslesen lässt.

Für wen lohnt sich das Set?

Der Jackery Solargenerator mit 1.070 Wh und 100-W-Solarpanel eignet sich besonders für Nutzer, die eine kompakte, leise und vielseitige Stromversorgung für Camping, Wohnmobil, Garten oder Notfälle suchen. Die Powerstation bietet ausreichend Leistung für Kühlboxen, Computer, Ladegeräte, Werkzeuge und viele kleinere Haushaltsgeräte.

Wer häufig mehrere Tage vollständig autark bleiben möchte, sollte ein zweites kompatibles Solarpanel oder eine stärkere Solarlösung einplanen. Das mitgelieferte 100-W-Modul ist mobil und einfach zu handhaben, schöpft die mögliche Solar-Eingangsleistung von 400 W aber nur zu einem Viertel aus.

Insgesamt überzeugt das Set durch hohe Kapazität, schnelle Netzladung, langlebige Akkutechnik und gute Mobilität. Vor dem Kauf sollten vor allem die Leistungsaufnahme der geplanten Geräte, die realistische Solarladezeit und das fehlende Autoladekabel berücksichtigt werden.

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Jackery Solargenerator 1070Wh mit 100W Solarpanel Erfahrungen

Die Jackery 1000v2 arbeitet mit dem Solarsaga 100 zuverlässig und erreicht rund 100 Watt. Das Panel ist effizient und leicht auszurichten, reagiert jedoch empfindlich auf Schatten und Wind. Die Station liefert kurzzeitig fast 2000 Watt; Laden und Entladen gleichzeitig ist möglich, kann aber Wärme erzeugen. Zwei gleichspannende Panels lassen sich parallel anschließen, insgesamt maximal 400 Watt. Garantieverlängerung über die QR-Seriennummer beantragen. Die App ist empfehlenswert, Bluetooth deaktiviert sich jedoch gelegentlich.

Ich hatte das Set inklusive Solarmodul bestellt, erhielt zunächst jedoch nur den Jackery Explorer 1000 V2. Laut Amazon wurde das Solarmodul separat verschickt und kam heute an, konnte aber noch nicht getestet werden. Der Solargenerator funktioniert einwandfrei: Ein Staubsauger lässt sich problemlos betreiben, während gleichzeitig das Handy geladen wird.

Der Jackery 1000 v2 mit zwei Solarpanels wurde schnell und sicher verpackt geliefert. An der Steckdose dauerte das Laden von 26 auf 100 Prozent vier Stunden. Die Solarleistung war im Januar gering. Geräte unter 1000 Watt funktionieren zuverlässig, ein 1200-Watt-Wasserkocher jedoch nicht. Für Smartphone, PC und kleine Heizgeräte reicht er beim Camping etwa zwei bis drei Tage. Positiv sind Auto-Ladefunktion und schneller Service. Negativ fallen Gewicht, Größe und die erforderlichen Originalkabel auf.

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Jackery Solargenerator 1070Wh mit 100W Solarpanel: Fragen & Antworten

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