Hapdoop Faltbares Solarpanel SP-F-30W

Hapdoop Faltbares Solarpanel SP-F-30W

30 Watt
Ausgangsleistung
20 Volt
Ausgangsspannung
0,8 kg
Gewicht
3,2
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Preis ca. ~ 36
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Das Hapdoop Faltbare Solarpanel SP-F-30W ist ein kompaktes Solarladegerät für Camping, Wandern, Festivals und die mobile Stromversorgung abseits einer Steckdose. Mit bis zu 30 W Leistung, drei Anschlussarten und einem Gewicht von nur 0,8 kg richtet es sich vor allem an Nutzer, die Smartphones, Powerbanks, Kameras oder andere Kleingeräte unterwegs laden möchten. Seine Stärken spielt das Panel bei direkter Sonneneinstrahlung aus. Bei bewölktem Himmel muss dagegen mit deutlichen Einschränkungen gerechnet werden.

Aufbau und wichtigste Merkmale

Das Hapdoop SP-F-30W verwendet monokristalline Solarzellen. Diese Zelltechnik bietet eine vergleichsweise hohe Energieausbeute auf kleiner Fläche. Der angegebene Wirkungsgrad liegt bei bis zu 23 %. Dieser Wert beschreibt, welcher Anteil der auftreffenden Sonnenenergie unter optimalen Bedingungen in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Die Oberfläche ist mit ETFE laminiert. Dieses Material gilt als widerstandsfähiger und langlebiger als einfache PET-Beschichtungen. Die Oberfläche soll eine Lichtdurchlässigkeit von 95 % erreichen und Schmutz weniger stark anhaften lassen. Das ist insbesondere bei regelmäßigem Outdoor-Einsatz von Vorteil.

Zusammengefaltet ist das Solarpanel ungefähr so groß wie ein Notebook. Zum Laden wird es vollständig aufgeklappt und möglichst direkt zur Sonne ausgerichtet.

  • Modell: Hapdoop SP-F-30W
  • Maximale Nennleistung: 30 W
  • Solarzellentechnik: monokristallines Silizium
  • Angegebener Wirkungsgrad: bis zu 23 %
  • Oberfläche: ETFE-Laminierung
  • Maße zusammengefaltet: ca. 21 × 31 × 2,8 cm
  • Maße ausgeklappt: ca. 64 × 31 × 1,8 cm
  • Gewicht: 0,8 kg
  • Schutzart: mindestens IP67
  • Anschlüsse: USB-C, USB-A und DC
  • Maximalspannung des Panels: 20,43 V, Toleranz ± 5 %
  • Maximalstrom des Panels: 1,58 A, Toleranz ± 5 %
  • Leerlaufspannung: 24,51 V, Toleranz ± 5 %
  • Kurzschlussstrom: 1,65 A, Toleranz ± 5 %
  • Statusanzeige: rote LED
  • Lieferumfang: Solarpanel, Bedienungsanleitung und zwei Karabinerhaken

Anschlüsse und Ladeleistung

Das faltbare Solarpanel besitzt drei Ausgänge und kann laut Produktangaben bis zu drei Geräte gleichzeitig versorgen. Dabei ist zu beachten, dass die verfügbare Gesamtleistung auf die angeschlossenen Geräte verteilt wird. Werden mehrere Verbraucher gleichzeitig geladen, steht jedem einzelnen Gerät entsprechend weniger Leistung zur Verfügung.

Der USB-A-Anschluss unterstützt folgende Ladeprofile:

  • 5 V bei bis zu 3 A
  • 9 V bei bis zu 2 A
  • 12 V bei bis zu 1,5 A

Für USB-C werden diese Profile angegeben:

  • 5 V bei bis zu 3 A
  • 9 V bei bis zu 3 A
  • 12 V bei bis zu 2,5 A
  • 15 V bei bis zu 3 A

Einzelne USB-C-Profile würden rechnerisch mehr als 30 W erlauben. Die tatsächliche Abgabe bleibt jedoch durch die maximale Panelleistung von 30 W und die jeweilige Sonneneinstrahlung begrenzt. Spitzenwerte sind nur bei sehr guten Bedingungen realistisch.

Smartphones, Tablets, Kameras und Powerbanks gehören zu den naheliegenden Einsatzgeräten. Auch bestimmte Laptops können grundsätzlich kompatibel sein. Für leistungsstärkere Notebooks reichen 30 W jedoch häufig nicht aus. Vor dem Anschluss sollte geprüft werden, welche Eingangsspannung und Mindestleistung das jeweilige Gerät benötigt. Das gilt besonders für den DC-Ausgang.

Keine eingebaute Powerbank

Das Hapdoop SP-F-30W besitzt keinen integrierten Akku. Es speichert daher keine Energie, sondern wandelt einfallendes Sonnenlicht unmittelbar in Strom um. Sobald die Sonneneinstrahlung zu schwach wird oder das Panel im Schatten liegt, kann die Ladeleistung stark sinken oder vollständig aussetzen.

Für einen zuverlässigen Einsatz empfiehlt sich die Kombination mit einer separaten Powerbank. Das Panel lädt dabei zunächst den externen Energiespeicher. Smartphone, Beleuchtung oder andere Geräte können später unabhängig vom Wetter aus der Powerbank versorgt werden. Diese Lösung reduziert zudem Ladeunterbrechungen durch vorbeiziehende Wolken oder eine ungünstige Ausrichtung.

Leistung unter realen Bedingungen

Die Nennleistung von 30 W ist ein Labor- beziehungsweise Spitzenwert. In der Praxis beeinflussen mehrere Faktoren die tatsächliche Stromausbeute:

  • Sonnenstand: Mittags ist die Einstrahlung in der Regel stärker als morgens oder am späten Nachmittag.
  • Ausrichtung: Die Fläche sollte möglichst im rechten Winkel zur Sonne stehen.
  • Bewölkung: Wolken können die Ausgangsleistung deutlich reduzieren.
  • Teilverschattung: Bereits Schatten auf einzelnen Bereichen kann die Leistung des gesamten Panels beeinträchtigen.
  • Temperatur: Starke Erwärmung kann den Wirkungsgrad von Solarzellen verringern.
  • Kabel und Ladeelektronik: Ungeeignete oder lange Kabel verursachen zusätzliche Verluste.
  • Angeschlossenes Gerät: Nicht jedes Gerät nutzt automatisch die höchstmögliche Ladeleistung.

Die praktischen Erfahrungen fallen entsprechend unterschiedlich aus. Mehrere Nutzer berichten, dass das Panel vor allem bei voller, direkter Sonne brauchbare Ergebnisse liefert. Bei schwachem Licht wurde teilweise gar keine nutzbare Stromabgabe festgestellt. Das ist ein wichtiger Punkt für Touren im Herbst, in dicht bewaldeten Gebieten oder bei häufig bewölktem Wetter.

Auch die Ladegeschwindigkeit variiert deutlich. In einem Fall erreichte das Panel nur rund 3 W und erhöhte den Akkustand eines Smartphones innerhalb einer Stunde von 30 auf 50 %. Ein anderer Nutzer konnte eine Powerbank mit 10.000 mAh bei guten Bedingungen in etwas mehr als vier Stunden laden. Diese Unterschiede zeigen, dass Aufstellort, Wetter, Powerbank und Kabel einen erheblichen Einfluss haben.

Praktische Einsatzmöglichkeiten

Durch das geringe Gewicht und das kompakte Faltmaß eignet sich das Hapdoop Solarpanel vor allem für mobile Anwendungen. Die beiden mitgelieferten Karabiner können zur Befestigung an einem Rucksack, Zelt oder anderen geeigneten Haltepunkten dienen. Während des Ladens sollte das Panel allerdings stabil liegen oder befestigt sein, damit es dauerhaft zur Sonne ausgerichtet bleibt.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Camping: Laden einer Powerbank, eines Smartphones oder einer Campinglampe während des Tages.
  • Wandern: Befestigung am Rucksack, sofern die Solarflächen ausreichend direktes Licht erhalten.
  • Festivals: Grundversorgung von Mobiltelefonen und kleinen USB-Geräten ohne feste Steckdose.
  • Fotografie: Nachladen von Kameraakkus über ein kompatibles USB-Ladegerät.
  • Fahrzeug und Wohnmobil: Ergänzende Stromquelle für Powerbanks und kleine Verbraucher.
  • Notfallvorsorge: Laden ausgewählter Kommunikationsgeräte bei einem längeren Stromausfall.

Ein Nutzer setzte das Panel zusammen mit einer Powerbank zur Unterstützung einer Kühlbox im Auto ein. Für Kühlboxen ist eine direkte Versorgung über ein 30-W-Panel allerdings nur eingeschränkt geeignet, da viele Modelle dauerhaft mehr Leistung benötigen. Eine ausreichend dimensionierte Powerbank oder Powerstation ist dafür die sinnvollere Zwischenlösung.

Verarbeitung und Outdoor-Tauglichkeit

Äußerlich wird das Panel als solide und wertig beschrieben. Die Schutzart IP67 bietet einen hohen Schutz gegen Staub und zeitweiliges Untertauchen unter definierten Prüfbedingungen. Für den Alltag bedeutet das eine gute Widerstandsfähigkeit gegen Staub, Spritzwasser und leichten Regen.

Trotzdem sollte das Panel nicht unnötig lange Nässe ausgesetzt werden. Insbesondere Anschlüsse, Kabelenden und verbundene Geräte können weniger gut geschützt sein als die eigentlichen Solarflächen. Vor dem Verpacken sollte das Produkt vollständig trocknen.

Die ETFE-Oberfläche ist für häufigen Außeneinsatz ausgelegt und lässt sich einfach reinigen. Unter intensiver Sonneneinstrahlung kann sich das Panel spürbar erhitzen. Es sollte deshalb nicht während des Betriebs abgedeckt oder direkt auf besonders hitzeempfindliche Gegenstände gelegt werden.

Schutzfunktionen und Bedienung

Eine integrierte Ladeelektronik erkennt den Energiebedarf angeschlossener Geräte und soll vor Überstrom, Überhitzung und Kurzschluss schützen. Die rote LED zeigt den Betriebszustand an. Leuchtet sie, arbeitet das System normal und stellt grundsätzlich Energie bereit.

Diese Anzeige ersetzt jedoch keine Messung der tatsächlichen Ladeleistung. Ob ein angeschlossenes Gerät tatsächlich lädt, sollte zusätzlich am Display oder Ladesymbol des Geräts kontrolliert werden. Bei wechselnder Bewölkung kann der Ladevorgang wiederholt stoppen und neu beginnen.

Ein einzelner Erfahrungsbericht beschreibt einen vollständigen Ausfall nach etwa zwei Monaten. Weder die LED noch die Ladeausgänge funktionierten danach, und verschiedene Kabel sowie Geräte brachten keine Abhilfe. Dieser Bericht erlaubt keine allgemeine Aussage über die Lebensdauer, weist aber darauf hin, dass die Funktionskontrolle innerhalb der Rückgabe- oder Gewährleistungsfrist sinnvoll ist. Auch der dort geschilderte Kontakt zum Support wurde als umständlich empfunden.

Vorteile

  • Kompaktes Faltmaß: Mit rund 21 × 31 × 2,8 cm lässt sich das Panel gut im Rucksack oder Reisegepäck verstauen.
  • Geringes Gewicht: 0,8 kg sind für ein faltbares 30-W-Solarpanel gut transportierbar.
  • Mehrere Anschlüsse: USB-A, USB-C und DC decken verschiedene Geräteklassen ab.
  • Drei Geräte anschließbar: Mehrere Kleingeräte können grundsätzlich gleichzeitig versorgt werden.
  • Hoher angegebener Wirkungsgrad: Monokristalline Zellen erreichen laut Spezifikation bis zu 23 %.
  • Robuste Oberfläche: Die ETFE-Laminierung ist auf Langlebigkeit und Outdoor-Einsatz ausgelegt.
  • IP67-Schutz: Das Panel ist gut gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt.
  • Sicherheitsfunktionen: Schutz vor Überstrom, Überhitzung und Kurzschluss ist integriert.
  • Praktisches Zubehör: Zwei Karabiner erleichtern die Befestigung unterwegs.

Nachteile

  • Stark von direkter Sonne abhängig: Bei schwachem Licht oder Bewölkung kann die Stromerzeugung deutlich einbrechen.
  • Keine Speicherfunktion: Ohne separate Powerbank steht bei Dunkelheit keine Energie zur Verfügung.
  • 30 W nur unter optimalen Bedingungen: Im Alltag kann die Ladeleistung erheblich niedriger ausfallen.
  • Geteilte Leistung bei mehreren Geräten: Drei angeschlossene Verbraucher erhalten nicht jeweils 30 W.
  • Für viele Laptops zu schwach: Leistungsstarke Notebooks benötigen häufig deutlich mehr Energie.
  • Erwärmung in der Sonne: Die Oberfläche kann bei längerem Betrieb heiß werden.
  • Schwankende Nutzererfahrungen: Die Berichte reichen von erfolgreichem Powerbank-Laden bis zu sehr geringer Leistung.
  • Vereinzelte Zweifel an der Haltbarkeit: Ein frühzeitiger Defekt und schwieriger Supportkontakt wurden berichtet.

Tipps für eine möglichst hohe Solarleistung

Für gute Ergebnisse sollte das Panel nicht einfach flach auf den Boden gelegt werden. Eine regelmäßige Anpassung an den Sonnenstand kann die Ausbeute deutlich verbessern.

  • Panel vollständig ausklappen: Falten oder überdeckte Segmente reduzieren die aktive Fläche.
  • Direkt zur Sonne ausrichten: Die Sonnenstrahlen sollten möglichst senkrecht auf die Solarzellen treffen.
  • Schatten vermeiden: Auch Gurte, Äste oder kleine Gegenstände dürfen keine Teilflächen verdecken.
  • Geeignete Kabel nutzen: Kurze, hochwertige Ladekabel verringern elektrische Verluste.
  • Powerbank zwischenschalten: Sie gleicht Leistungsschwankungen besser aus als viele direkt angeschlossene Smartphones.
  • Oberfläche sauber halten: Staub, Sand und Flecken mit einem weichen, leicht feuchten Tuch entfernen.
  • Hitze berücksichtigen: Angeschlossene Geräte und Powerbanks möglichst im Schatten platzieren.
  • Anschlüsse trocken halten: Feuchtigkeit vor dem Verbinden oder Verpacken vollständig entfernen.
  • Ladeanzeige kontrollieren: Bei Wolken oder veränderter Ausrichtung prüfen, ob der Ladevorgang noch aktiv ist.

Für wen lohnt sich das Hapdoop SP-F-30W?

Das Hapdoop Faltbare Solarpanel SP-F-30W passt zu Nutzern, die ein leichtes Solarladegerät für sommerliches Camping, Festivals, Tageswanderungen oder die Notfallausrüstung suchen. Besonders sinnvoll ist es in Kombination mit einer Powerbank. Dann kann tagsüber Energie gesammelt und später kontrolliert genutzt werden.

Weniger geeignet ist das Panel für Regionen mit häufig bedecktem Himmel, für eine verlässliche Stromversorgung rund um die Uhr oder für Geräte mit hohem Leistungsbedarf. Auch wer eine Ladegeschwindigkeit wie an einer Steckdose erwartet, sollte die wetterabhängigen Grenzen berücksichtigen.

Insgesamt bietet das Modell eine mobile und vielseitige 30-W-Lösung, deren Nutzen stark von direkter Sonneneinstrahlung abhängt. Das geringe Gewicht, die kompakte Bauweise und die verschiedenen Anschlüsse sprechen für den Outdoor-Einsatz. Die schwache Leistung bei ungünstigem Licht und die fehlende Speicherfunktion bleiben jedoch entscheidende Einschränkungen bei der Kaufentscheidung.

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Hapdoop Faltbares Solarpanel SP-F-30W Erfahrungen

Bei schwachem Licht liefert das 30-WP-Panel keinerlei Strom. Im Vergleich erzeugte ein älteres faltbares 20-WP-Modell unter denselben Bedingungen noch 800 mA. Äußerlich macht das Panel zwar einen hochwertigen und feuchtigkeitsbeständigen Eindruck, die Leistung ist jedoch völlig unzureichend. Daher wird es zurückgeschickt.

Eine mit dem Netzteil vergleichbare Ladegeschwindigkeit konnte ich nicht erreichen. Trotz direkter Sonneneinstrahlung und klarem Himmel lieferte das Solarpanel nur etwa 3 Watt bei rund 1 Ampere. Innerhalb einer Stunde stieg der Akkustand meines Smartphones lediglich von 30 auf 50 Prozent.

Die Powerbank mit 10.000 mAh war nach gut vier Stunden vollständig geladen, was einem Ladestrom von etwa 2,5 A entspricht. Trotz seiner kompakten Größe liefert das Solarpanel genug Energie, um weitgehend unabhängig von externen Stromquellen zu sein. Bei direkter Sonneneinstrahlung wird es allerdings sehr heiß, daher ist Vorsicht geboten.

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Hapdoop Faltbares Solarpanel SP-F-30W: Fragen & Antworten

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